Christoph Lueg: Vom Topmanager im Hotelkonzern zum Privathotelier in Bestlage

Hamburg, 01. November 2017 – 
Gewagt und gewonnen: Christoph Lueg, zuletzt langjähriger Accor-Tophotelier, hat sich selbstständig gemacht – mit zwei Hotels in Bestlage im boomenden Hotelmarkt Hamburg und Apartments an der Ostsee. Ein Traum, der wahr wird.

1 Christoph Lueg, Geschäftsführer der Friendly Hospitality GmbH (Foto: Hotel Wagner Hamburg)

Mit dem Hotel Wagner betreibt Christoph Lueg nun sein zweites Hotel in der Hansestadt neben dem Hotel Fresena, ebenfalls im Dammtorpalais in Hamburg. Somit hat sich jetzt der Traum erfüllt, sein professionelles Know-how in seinen eigenen Privathotels umzusetzen. Dazu gehört vor allem ein gutes Arbeitsklima für motivierte Mitarbeiter (20 im Hotel Wagner, 13 im Hotel Fresena). Teamgeist, eine lockere Atmosphäre, Transparenz bei Entscheidungen und maximale Flexibilität sind seine wesentlichen Maximen, um ein attraktiver Arbeitgeber zu sein. Christoph Lueg erwarb seine Expertise in leitenden Positionen u. a. bei Radisson SAS, Dorint sowie AccorHotels und plant nach diesem erfolgreichen Debut, noch weitere Projekte in Angriff zu nehmen.

1 Doppelzimmer im Hotel Wagner Hamburg (Foto: Hotel Wagner Hamburg)

Das Hotel Wagner Hamburg im Dammtorpalais hat seit dem 1. Mai 2017 einen neuen Betreiber: die Friendly Hospitality GmbH. In nur sechs Monaten verwandelte ihr Geschäftsführer Christoph Lueg das 3-Sterne-Superior Hotel mit rund 50 Zimmern und Suiten in ein modernes Kleinod mitten in der der City, in dem die historische Bausubstanz mit stylischen Design-Elementen perfekt harmonisieren. “Die Steigerung der Gästezufriedenheit und unsere sehr guten Bewertungen in dieser kurzen Startphase sind Beweis dafür, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, so Lueg, der nicht nur großen Wert auf die Ausstattung, sondern auch auf die Qualität und Service legt.

1 Das Hotel Wagner Hamburg und Fresena im Dammtorpalais (Aussenansicht) – (Foto: Hotel Wagner Hamburg)

Erbaut wurde das Dammtorpalais in der Moorweidenstraße 34 im Jahr 1890 von dem renommierten Architekten Fritz Höger, der auch das historische Chile-Haus in Hamburg entworfen hat. Der Mix aus Alt und Neu ist gelungen: Die hohen verzierten Stuckdecken werden durch Kronleuchter illuminiert und bilden einen spannenden Kontrast zum modern-funktionalen Interieur, das durch erlesene Dekorationsdetails ergänzt wird. Investiert wurde auch maßgeblich in die Hardware wie z. B. kostenloses WLAN, neue Bäder und das Bettenkonzept. Die Zimmer sind u. a. mit iPad-Docking Station, Flachbild-TV, Laptop-Safe und teilweise mit Nespresso-Automaten ausgestattet. Die Gäste wissen den Komfort eines Business-Hotels mit individueller Note zu schätzen. Die Auswahl reicht vom Einzelzimmer über Doppel- und Familienzimmern bis hin zur High-Class-Suite mit 35 Quadratmetern, so dass das Haus auch ein idealer Ausgangspunkt für Städtereisen mit der Familie ist. Im Hotel Wagner übernachtet man nicht, man wohnt. Ein reichhaltiges Frühstücksbuffet Buffet in einem großzügigen Raum im Kaffeehaus-Stil lädt zum gemütlichen Frühstück ein. Das geschichtsträchtige Haus besticht durch seine Top-Lage, in direkter Nachbarschaft zur Universität, zum Messe- und Kongresscentrum und nur ein paar Schritte entfernt von Außen- und Binnenalster sowie dem Dammtor-Bahnhof mit Anbindung an ICEs und alle öffentlichen Verkehrsmittel.

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