Kempinski verliert Bristol in Berlin

Berlin, 13. Dezember 2017 –
Showdown am Ku’damm: Das langjährige Hotel Bristol ist kein Kempinski-Hotel mehr. Der Besitzer entschied sich, das Haus mit seinen 246 Zimmer und 55 Suiten individuell weiterzuführen. Es bleibe allerdings als „Partnerhotels“ auf kempinski.com geführt und sei weiterhin Mitglied der von Kempinski gegründeten Global Hotel Alliance (GHA). Direktbuchungen sollen nun über die neue Webpräsenz 1 erfolgen.

1 Bristol Hotel Berlin ist kein Kempinski Hotel mehr

Vor zwei Jahren stand ein Abriss des Traditionshauses in Betracht. Nun bricht für das beliebte Hotel in Bestlage in der City West eine neue Ära an. Kempinski ist nunmehr nur noch mit dem Adlon in der Hauptstadt vertreten. Das Bristol gehörte seit 1952 zu Kempinski.

Direktorin bleibt Birgitt Ullerich, die das Haus seit acht Jahren führt. „Das Haus bleibt in seiner jetzigen Form erhalten und wird in den kommenden Jahren weiter konsequent modernisiert, es wurden bereits zahlreiche Maßnahmen durchgeführt, z.B. Lobby, Korridore, Bristol Café etc.“, informierte die Direktorin ihre Gäste.

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